Unersättlich in der Herrenrunde

Erst im Hotellift übergibt P mir einen hochwertigen Brief in schönstem Rosé gehalten. Ich öffne und finde darin meine Weisung für die kommenden Stunden:„Komme eigenständig so oft Du kannst“.

Was mag das nur bedeuten, wo gehen wir hin? Liefert P mich wieder in einer Hotelsuite ab und überlässt mich einem Fremden oder ist P dieses Mal unmittelbar beteiligt?

Am Zimmer angekommen lege ich meine pinke Spandexhaube an. Mir ist nicht ganz wohl als P mir zusätzlich eine schwarze Augenlederbinde anlegt. P klopft und man gewährt uns Einlass.

P gestattet den anwesenden Herren mich zu entkleiden.

Eine kleine Herrenrunde berührt mich an meinen Brüsten und befühlt meinen noch angezogenen Körper.Nur wenig später stehe ich in der Mitte des Raumes und werde nun – bis auf meine Masken – nackt zur Schau gestellt.Adrenalin pur.

Wenig später werde ich von P ans Bett geführt.Nachdem ich zwei Penisse mit meinen Händen bearbeitete, stellte sich ein Dritter vor mir. Ich spürte an meinen Lippen, dass er den größten Umfang haben muss.Ich beschäftige mich nun mit zwei Händen und meinem Mund gleichzeitig und fühle mich schnell überfordert aber ich versuche konzentriert bei der Sache zu bleiben.

In den folgenden drei Stunden komme ich 18 Mal.

Die Intensität steigerte sich, so steigerte sich auch der Grad der härter werdenden Benutzung meines Körpers.Alle paar Minuten ließ ich mich zu einer Orgasmuswelle hinreißen, denn ich ließ mich von ihnen einnehmen. Schnell wich die anfängliche Schüchterneit einer empfundenen Wohligkeit. Wenn die Herren sich eine kleine Pause gönnen, massiere ich meine Brüste, umkreise mit meiner anderen Hand meine schmerzende Klitoris oder dringe anal in mich ein.  Durch mein Stöhnen und meinen eigenständig herbeigeführten Orgasmus locke ich sie wieder an. Ich erscheine unersättlich.

Das anfängliche Zögern erreichte definitiv seinen Gipfel, als ich anal bespielt wurde (was P ihnen ans Herz legte). Von da an gab es für mich kein Halten mehr. Ich erreichte wilde anale Orgasmen als Einer mich vaginal nahm, der Andere in mich oral eindrang und der Dritte mich mit einem Plug anal penetrierte. Es war nicht auszuhalten erregend.

Dann versuchte man mich mit so vielen Fingern wie möglich zu dehnen. P sagt, es waren bei der Vordehnungwohl drei oder vier. Der Fistversuch war sehr erfolgreich, denn ich ejakulierte. Ich hatte so viel Freude daran, dass ich im Erleben glaubte, mein Herz würde vor Geilheit explodieren. Ich war so sehr gierig darauf mehr zu bekommen. Ich stöhnte laut und oft, mein Körper zuckte vor Erregung.

Im Aufzug des pikfeinen Hotels verlangt P, dass ich in den Spiegel blicke. Was sehe ich? Ich erkenne mich durchgeschwitzt, mein Gesicht ist dunkelrot, mein Pony durchwuschelt, mein Haar von Sperma verklebt. Ein befriedigtes, tiefenentspanntes seeliges Lächeln.

Ich bin unersättlich.

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3 Gedanken zu “Unersättlich in der Herrenrunde

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